Schweizergarde-Museum Naters
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Willkommen im Gardemuseum

Paten für das Gardemuseum

Just zum 6. Geburtstag hat das Gardemuseum Paten erhalten: Fürstin Mariae Gloria von Thurn und Taxis und Gardekommandant Daniel Rudolf Anrig, beide Träger des Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Grossen. Ihre Patenschaft begann am Amici-Treffen, am 10. November 2012.
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Litauischer Botschafter zu Besuch im Museum

«Darauf dürfen Sie stolz sein!»

Kürzlich besuchte der Botschafter der Republik Litauen, Prof. Dr. Jonas Rudalevicius (rechts), das Gardemuseum. Begleitet wurde er von seiner persönlichen Assistentin, Dr. Milda Matulaityte-Feldhausen. Garde-Oberslt a.D. Tony Jossen (links) führte die prominenten Gäste durch die Ausstellungshallen in der ehemaligen Kriegsfestung. Dr. Rudalevicius war des Lobes voll über das Gesehene: «Darauf dürfen Sie stolz sein!» – womit er die Schweizergarde und das Museum meinte.

Das Museum im belgischen Fernsehen

Das belgische Fernsehen hat in einem längeren Beitrag über das Oberwallis, Naters und auch über unser Museum berichtet.

Fernsehbeitrag

6 Schwerter fürs Schweizergarde-Museum

Schenker und Beschenkte

Tony Jossen, Oberstlt a.D., Präsident «La Caverna», Heinz Wietlisbach, Präsident Sektion Argovia, Hans Wenger, Sektion Argovia, Oberst Daniel R. Anrig, Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde (v.l.n.r.).

Am 8. September 2012 trafen sich im Kulturfels die Sektionspräsidenten der Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten zu ihrer jährlichen Präsidentenkonferenz.
Bei dieser Gelegenheit überbrachte die Vertretung der Sektion Argovia sechs alte Schwerter, welche bis vor zwei Jahren jeweils bei öffentlichen Auftritten zur Galauniform getragen wurden.
Aus der Kunstschmiede Kammerer konnte die Sektion Argovia im Sommer 2010 sechs handgefertigte, originalgetreue Gardeschwerter beziehen, welche die alten Schwerter ersetzen.
Der Vereinschronik der Sektion Argovia kann nicht entnommen werden, wer die alten Schwerter wann, wo und vor allem zu welchem Preis erworben hat.
Die «Argovianer» haben anlässlich ihrer Generalversammlung 2011 beschlossen, die alten Schwerter der Nachwelt zu erhalten und diese deshalb dem Gardemuseum zu überlassen.


Panoramaweg begehbar

Der rund 700 Meter lange und 1,20 Meter breite Weg in aussichtsreicher Lage vom Quartier Klosi zur ehemaligen Artillerie-Festung konnte wie geplant Ende Juni eröffnet werden.

Sehen Sie hier den rz-Filmbeitrag von Frank O. Salzgeber vom 4. Mai 2012.

Gemeinderat Remo Salzmann auf der kürzlich montierten Stahlbrücke hoch über dem Dorfzentrum von Naters. (Foto: WB)

Gardemuseum In der ersten Munitionshalle begegnen uns die Gardekommandanten der letzten 500 Jahre. In der zweiten Halle persönliche Gegenstände, die Gardisten und deren Angehörige dem Gardemuseum übergaben.

Führungen Für Gruppen ab 10 Personen. Die Führungen werden durch ehemalige Gardisten geleistet.

Stifter und Amici Die Stifter und die amici centro guardia unterstützen das Museum, so dass weitergearbeitet werden kann.

Publikationen Ziel des Kulturzentrums der Päpstlichen Schweizergarde ist es u.a., Publikationen herauszugeben. Im November 2010 ist die Nr. 1 erschienen.

Shop Im Shop finden Sie Artikel im Zusammenhang mit dem Museum und den Gardisten.

Die Schweizergarde Die Schweizergarde ist im Ausland bekannter als in der Schweiz selbst – sie steht für «typisch» schweizerische Werte wie: Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Qualität der Arbeit.

Letzte Änderung am Donnerstag, 23. Mai 2013 um 18:25:24 Uhr.